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Vorträge

01.01.2005

Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen

Um Hilfe zu verweigern ist Gewalt nötig. Um Hilfe zu erlangen ist auch Gewalt nötig. Solange Gewalt herrscht, kann Hilfe verweigert werden. Wenn keine Gewalt mehr herrscht, ist keine Hilfe mehr nötig. Also sollt ihr nicht Hilfe verlangen, sondern die Hilfe abschaffen. Hilfe und Gewalt geben ein Ganzes. Und das Ganze muß verändert werden.

(B. Brecht, Badener Lehrstück vom Einverständnis, in:
W. Jantzen, Das Ganze muß verändert werden, 1993)


08.11.2004

"Ambulante Dienste und Möglichkeiten Persönlicher Assistenz in Deutschland"

... nennt Isabelle Büchner ihren Praxisbericht. Wenn der Bericht aus dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung käme hätten wir ihn gleich in den neuen Bereich "Märchenstunde" einsortiert - aber er kommt aus der Fachhochschule Hildesheim / Holzminden. Schauen Sie also selbst.


08.11.2004

The Importance of Standard Rule No. 18 for the Self-Help Movement of Disabled Persons

Paper presented at the General Annual Meeting of Mobility International in Erlensee on 29th May 1998

Sprache Englisch


08.11.2004

Sexualität und physisch eingeschränkte Menschen

"Sexualität ist eine fundamentale Lebenskraft. Sie ist die Energie, die uns Liebe, Intimität, Zuneigung und Kameradschaft erfahren lässt. Sie gibt uns ein Gefühl der Vitalität und des Wohlbefindens. Das gilt für alle Menschen, auch für Behinderte."



08.11.2004

Rede des stellvertretenden Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V.

(BAGH) auf einem Seminar in Athen im November 1996.

Sprache: Englisch

"Full participation and equality is not merely a motto, it is an ongoing process of the work of our organisations and the fruitful co-operation with governmental bodies."


Ein echter Diplomat der Verbände eben.


08.11.2004

Die Assistenzreform in Schweden

Die Assistenzreform in Schweden stellt eine weltweite Einmaligkeit dar. Sie garantiert in nicht vergleichbarer Weise das Recht für schwer funktionseingeschränkte Personen auf persönliche Assistenz und bietet diesen ein Höchstmaß an Entscheidungsfreiheit, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.


08.11.2004

Die Arbeit der Zentren für selbstbestimmtes Leben in der Bundesrepublik Deutschland

Diplomarbeit im Fachbereich Sozialpädagogik an der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden

...Obwohl unser Staat versucht, durch die Bereitstellung von Sondereinrichtungen behinderte Menschen in das Leben zu integrieren, das ist der offizielle Auftrag (BSHG § 38), und ihre Benachteiligungen auszugleichen, ist das Gegenteil der Fall: Sie werden noch mehr ausgesondert, an den Rand der Gesellschaft gestellt und oft in Sondereinrichtungen gegen ihren Willen eingewiesen. ..."



08.11.2004

Selektion am Lebensbeginn - ethische Aspekte

"Selektion" ist im Zusammenhang mit "Patientenselektion" - etwa bei der Auswahl von Patienten für klinische Versuche oder bei knappen Behandlungsmöglichkeiten - in der Medizin ein eingeführter und weitgehend neutral verwendeter Begriff.




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